Die Bücher erobern den Blog


Smartphone von Sony auf Weltkarte

Hallo ihr Lieben!

Wie ich gerade mit Schrecken festgestellt habe, liegt mein letzter Blogpost bereits wieder über 4 Wochen zurück. Schande über mein Haupt! Und es gibt nicht einmal einen triftigen Grund dafür, denn ich habe mich einfach nur im Alltagstrott verloren. Der ist jetzt aber ein wenig dahin, denn ich habe mein Handy zur Reparatur eingeschickt, da es ohne mein zutun munter vor sich hin tippte. Schon ein wenig creepy… Und man merkt erst in solch einer Situation, wie sehr das Smartphone doch den Alltag mit gestaltet.

Ohne Smartphone ist der komplette Alltagsablauf futsch.

Das fängt schon morgens an. Mir fehlt mein Wecker! Klar, ich habe noch genug andere Wecker im Haus stehen, die mich morgens unsanft aus dem Schlaf rütteln. Aber ich habe mit Ausnahme meines Handys noch keinen Wecker gefunden, der es mir ermöglicht Mittwochs und Freitags früher aufzustehen. Zur Erklärung: Ich muss Mittwochs und Freitags eine halbe Stunde früher (um 8.30 Uhr statt 9.00 Uhr) mit der Arbeit beginnen. Ich hatte nun die Wahl, ob ich mich am Vortag Abends abmühe, den Wecker umzustellen oder einfach prinzipiell den Wecktermin eine halbe Stunde nach vorne zu verlegen, als müsste ich um 8.30 Uhr auf der Arbeit erscheinen. Die Wahl fiel auf letztere Option, da ich mit Garantie irgendwann das umstellen vergessen hätte. Wer jetzt glaubt, dass die Morgenroutine dadurch entspannter wurde: Weit gefehlt, ich verbummel einfach noch mehr Zeit 😉

Noch so ein Punkt, an dem ich das Smartphone vermisse: Kurze Hinweise per WhatsApp an den Partner schicken, damit man sie nicht bis zum Abend vergessen hat. Nicht selten schießt mir am Tag ein Gedanken in den Kopf, den ich gerne sofort weitergeben möchte. Zum Beispiel: “Essen wir heute Abend gemeinsam oder fährst du erst zum Training?” oder auch wichtige Dinge wie “Vergiss nicht, mir den USB-Stick rauszusuchen, sonst wird deine Bewerbung nicht fertig”. Ich bin mittlerweile wieder dazu übergegangen mir handschriftlich Notizzettel zu schreiben, da ich es sonst ebenfalls vergesse.

Und jetzt das Drama schlechthin: Sowohl für unsere Amazon Fire TV Box als auch für den Fire TV Stick sind die Fernbedienungen Schrott. Also von außen sehen sie wohl noch ganz gut aus, aber trotz Batteriewechsels ist ihnen einfach kein Signal mehr zu entlocken. Klar, ich weiß, dass Amazon da sehr kulant ist mit dem Umtausch, da die Fernbedienungen einfach ein Schwachpunkt an dem sonst soliden System sind. Aber das wäre für den Accountinhaber aka meinen Freund ja mit Aufwand verbunden und steht deswegen nicht zur Diskussion 😉 Jedenfalls haben wir die Geräte bis letzten Freitag einfach immer mit der Fire TV-App vom Smartphone aus bedient und das funktioniert meistens auch ganz gut. Aber ohne Handy -> Keine Fernbedienung. Jetzt haben wir das alte Sony Z2 von meinem Freund raus gekramt, in das zwar keine Nano-Sim passt, aber das immerhin als Fernbedienung funktionierte. Bis Herr Neunmalklug sich nicht an die Absprache hielt und das olle Ding als Wecker mit auf die Arbeit entführte. Hallo? Ich brauch meinen Fernseher im Schlafzimmer! Immerhin gibt es da keinen Receiver und er ist ohne den Fire TV Stick quasi nutzlos. Schweinerei…

Es ist Besserung in Sicht!

Laut unserem Händler des Vertrauens kommen unsere Handys zwischen Freitag und Montag aus der Reparatur zurück, also im besten Fall schon morgen. Das Dilemma endet bald 😉

Die Bücher erobern den Blog

Jetzt aber genug über fehlende Erreichbarkeit und die Abhängigkeit von Smartphones gequasselt:
In den nächsten Tagen geht die erste Buchrezension online! Ich habe gestern (weil ja die Fire TV-Fernbedienung/Handy fehlte) einfach mal wieder den Kindle vom Nachttisch gegriffen, ein kostenloses E-Book heruntergeladen und drauf los gelesen. Folgenschwerer Fehler… Einmal angefangen, höre ich bekanntlich nicht so schnell wieder auf und so war es 0.45 Uhr als ich die Reißleine ziehen konnte und mich schlafen legte. Und 46% des E-Books sind schon ausgelesen. Ooups! Damit ihr auch etwas davon habt, kommt wie gesagt voraussichtlich am Wochenende, ein Blogpost dazu und ich werde euch meinen Eindruck schildern.

So, jetzt designe ich noch ein wenig an einem T-Shirt rum und werde versuchen nachher noch etwas zu lesen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Andraya

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